Allgemein

Männergesundheit – ein vernachlässigtes Thema im BGM

30. Juni 2017, von WEKA Akademie

Mehr als jeder zweite Erwerbstätige ist ein Mann. Besonders Berufe mit hoher körperlicher Belastung, stark wechselnden Arbeitszeiten und enormen Stressfaktoren werden von Männern ausgeübt – und das hat Auswirkungen auf ihre Gesundheit. Eine spezielle Männergesundheitsförderung im Rahmen eines BGM bildet hier einen sinnvollen Ansatz, um nachhaltig zu stärken.

„Männer gehen zur Arbeit und nicht zum Arzt.“ Was mit einem Augenzwinkern auf diese Weise gesagt wird, trifft im Kern jedoch eine sehr wahre Aussage: Männer ignorieren körperliche Beschwerden häufig zu lange und schaden somit ihrer Gesundheit. Selbstverständlich ist jeder Mann anders und geht auf seine ganz eigene Art mit seinem Körper und seiner Gesundheit um.

Dr. Peter Kölln ist Referent auf dem Deutschen Arbeitsschutz Kongress 2017.

Die Antwort auf die Frage „Wie kann man Männern das Thema ‚Gesundheitsförderliches Verhalten‘ und ‚Selbstfürsorge‘ im betrieblichen Setting näher bringen?“ gibt Ihnen Dr. med. Peter Kölln. Beim diesjährigen Deutschen Arbeitsschutz-Kongress zeigt Ihnen der erfahrene Arbeitsmediziner, der im Werksarztzentrum Fischereihafen in Bremerhaven Unternehmen der maritimen Wirtschaft und der Lebensmittelindustrie betreut, erfolgreiche Beispiele aus deutschen und schweizerischen Unternehmen.